Es ist viel passiert seit der damaligen konstituierenden Sitzung der Bürgerinitiative Schönefeld am 22.05.2008. Viele Mitglieder der Bürgerinitiative „Unser Großziethen“ e.V. setzten sich 2007 erfolgreich für die Wiederinbetriebnahme des Busses 735 ein und entschieden danach für sich: Es gibt noch mehr zu tun für den Ortsteil Großziethen und die Gemeinde Schönefeld. Die damaligen Entscheidungsträger der Gemeindevertretung überzeugten die jetzigen BIS-Vertreter nicht, Einflussnahmen waren aber sinnvoll nur auf kommunalpolitischer Ebene möglich. So entstand die BIS, die sich 2008 erstmals an der Kommunalwahl beteiligte und im ersten Anlauf fast 9% der Stimmen und damit zwei Sitze in der Gemeindevertretung und einen Sitz im Ortsbeirat Großziethen erhielt.
Der 1. Vorsitzende der BIS – Christian Hentschel – fasste das seit dem Erreichte am vergangenen Donnerstag in einem Rechenschaftsbericht zusammen. Mit der BIS in der Gemeindevertretung hat sich die Transparenz und die Beteiligung der Bürger deutlich verbessert. Oft wurde der Finger in die Wunde gelegt, um Missstände zu offenbaren. „Mit solider Gemeindevertreterarbeit, guter Vorbereitung zu den Sitzung und viel Engagement in zahlreichen Ausschüssen, hat sich die BIS als ernstzunehmender, aber auch kooperierender Gesprächspartner gezeigt“, so Hentschel. Beispielhaft wurde die Etablierung der City-Streife in der Gemeinde, der Vorstoß zur Stasi-Überprüfung der Gemeindevertreter, der Vorschlag zur Kitakostenbefreiung oder das Engagement für ein Gymnasium in der Gemeinde Schönefeld genannt. Nach einer Phase der internen „Selbstreinigung“ Anfang 2011 durch den Wechsel des damaligen Fraktionsvorsitzenden Hochgesang konnte sich die BIS danach noch konzentrierter mit Sachthemen befassen.
Der 2. Vorsitzende der BIS – Kai Maschmann – erinnerte daran, dass die BIS zwischenzeitlich bestimmte Themenschwerpunkte mit dem Bürgermeister und seiner Fraktion AfE gemeinsam angeht. Zudem ergänzte Maschmann die bisherigen Ausführungen mit Vorschlägen zu Schwerpunkten zur nächsten Kommunalwahl 2014 und wichtigen Änderungsvorschlägen zur Satzung. Nach Vorstellung des Kassenberichtes durch den 1. Kassierer – Holger Schadtle – befürwortete die Mitgliederversammlung die Entlastung des alten Vorstandes.
Die BIS-Mitglieder zeigten einhellig ihre Zufriedenheit mit der bisherigen Vorstandsarbeit. So überraschte es nicht, dass die amtierenden Vorstandmitglieder für die nächste Periode in ihren Ämtern bestätigt wurden. Neu in den Vorstand dazu gestoßen ist Martin Natschke, der künftig die Aufgaben des Schriftführers wahrnimmt.
Alter und neuer Vorstand v.l.n.r. Kai Maschmann (2. Vorsitzender), Holger Schadtle (1. Kassierer), Christian Hentschel (1. Vorsitzender), neu dazu gekommen Martin Natschke (Schriftführer), Anja Gajer (2. Kassiererin)
Mit dem neuen Vorstand ändert sich auch die Örtlichkeit für die regelmäßigen Bürgerstammtische. Noch immer scheuen sich die Bürger, die räumlich nicht zentral liegende Gaststätte „Dieters Stimmungstheke“ am Querweg aufzusuchen. „Wir müssen deshalb noch näher an den Bürger ran“ so der 2. BIS-Vorsitzende Maschmann, „deshalb treffen wir uns an jedem 1. Donnerstag des Monats um 19.00 Uhr im Bistro „Medoc“ an der Karl-Marx-Straße/Friedhofsweg“.
Erstellt am Montag 7. Mai 2012
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Die Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald laden Kreistagsabgeordnete, BürgermeisterInnen, Stadtverordnete, GemeindevertreterInnen und BürgerInnen der betroffenen Kommunen zur 3. Experten-Lärmkonferenz ein, die in diesem Jahr zum ersten Mal von beiden Landkreisen gemeinsam veranstaltet wird. Weiterlesen »
Erstellt am Donnerstag 26. April 2012
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„Kosmetische Maßnahme“
SCHÖNEFELD – Die Ankündigung der Flughafengesellschaft, zusätzlich 17 Millionen Euro für den Schallschutz auszugeben, ist beim Verband Deutscher Grundstücksnutzer auf Kritik gestoßen. „Das ist nicht mehr als eine kosmetische Maßnahme“, sagte Verbandspräsident Peter Ohm. Weiterlesen »
Erstellt am Mittwoch 25. April 2012
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Flughafen Berlin Brandenburg intensiviert Schallschutzprogramm / Abgeltungsklausel gestrichen
Der Flughafen Berlin Brandenburg erweitert sein Schallschutzprogramm. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, über die bisherigen Regelungen hinaus künftig auch Wohnküchen und Wintergärten ins Schallschutzprogramm einzubeziehen. Weiterlesen »
Erstellt am Dienstag 24. April 2012
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Der Berliner Fraktionsgeschäftsführer Martin Delius zieht Parallelen zum rasanten Aufstieg der NSDAP. Partei-Chef Nerz räumt Fehler ein.
In der Debatte über rechtsextreme Tendenzen bei den Piraten hat der Parlamentarische Geschäftsführer der Berliner Fraktion, Martin Delius, für einen neuen Eklat gesorgt. Delius hatte dem „Spiegel“ gesagt: „Der Aufstieg der Piratenpartei verläuft so rasant wie der der NSDAP zwischen 1928 und 1933.“
Diese Äußerung sorgte am Sonntag bundesweit für Empörung. Politiker forderten, dass Delius sein Mandat im Abgeordnetenhaus aufgeben solle. Delius entschuldigte sich am Sonntag und erklärte, er werde nicht mehr für das Amt als Bundesgeschäftsführer der Partei kandidieren. Weiterlesen »
Erstellt am Montag 23. April 2012
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Das neue Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen hat die Diskussion um den neuen Hauptstadtflughafen trotzdem wiederbelebt.
Der neue Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg (BER) kann wie geplant am 3. Juni eröffnet werden. Die Betreibergesellschaft des Airports sieht durch das bestätigte Verbot von Nachtflügen in Frankfurt keinerlei Folgen für den Betrieb in Schönefeld. „Das Bundesverwaltungsgericht hat bereits im Oktober vorigen Jahres die Nachtflugregelungen für Berlin höchstrichterlich bestätigt. Da ist alles entschieden“, sagte Flughafensprecher Ralf Kunkel. Auch das brandenburgische Infrastrukturministerium in Potsdam, das die Genehmigungen für den BER erteilt, blieb gelassen. Weiterlesen »
Erstellt am Mittwoch 4. April 2012
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SCHÖNEFELD – Die Debatte über den Sitz des evangelischen Gymnasiums hat ihre Endphase erreicht. Seit 2011 werden die Kinder provisorisch in der Waßmannsdorfer Container-Schule unterrichtet. Als endgültiger Standort waren zuletzt Großziethens Lichtenrader Chaussee und Schönefelds alter Dorfkern im Gespräch. Die Gemeindevertretung votierte jetzt mit deutlicher Mehrheit für die Großziethener Lösung. Weiterlesen »
Erstellt am Sonntag 25. März 2012
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Schülerzeitungen in Brandenburg geehrt – MAZ-Artikel vom 19.03.2012
Potsdam – Die Redaktionen der besten Schülerzeitungen Brandenburgs wurden heute im Potsdamer Landtag ausgezeichnet. Zu den Preisträgern gehören die Voltaire-Gesamtschule Potsdam mit ihrer Zeitung “919 Volt”, die Paul-Maar-Grundschule Großziethen mit “Paulie” und die Förderschule “Am Grünen Grund” Bad Belzig mit “Löwenstark”. Weiterlesen »
Erstellt am Sonntag 25. März 2012
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Es ging wieder einmal hoch her, bei der letzten Gemeindevertretersitzung Schönefelds am 14.03.2012. Der Plätze im Besucherbereich des Brandenburg-Saals reichten nicht für die Bürger, die der Sitzung beiwohnen wollten. Immer wieder mussten zusätzliche Stühle aufgestellt werden, um allen Interessierten Platz zu bieten. Weiterlesen »
Erstellt am Sonntag 18. März 2012
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GROßZIETHEN – Georg Leggewie ist aufgebracht. Seit zweieinhalb Jahren besucht seine Tochter Marlen Großziethens Paul-Maar-Grundschule und anschließend den Hort der Kita „Sonnenblick“. Damit soll ab jetzt Schluss sein. Vor wenigen Tagen lag ein Kündigungsschreiben der Gemeinde Schönefeld im Briefkasten. Weiterlesen »
Erstellt am Freitag 24. Februar 2012
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KÖNIGS WUSTERHAUSEN – Ein Flugblatt der gemeinsamen Kreistragsfraktion von Unabhängiger Bürgerliste und Bündnisgrünen sorgt für Verstimmungen in der Kreispolitik. In dem Flugblatt werden SPD und CDU, die im Kreistag eine Koalition bilden, wegen der jüngsten Sparbeschlüsse attackiert: „Bürgerinteressen sehen anders aus. Denkzettel für Rot-Schwarz“. Weiterlesen »
Erstellt am Sonntag 19. Februar 2012
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GROßZIETHEN – Morgen um 19.30 Uhr ist in der Gaststätte “Dieters Stimmungstheke”, Querweg 4, ein Informationsabend für Lehrer und Familien. Initiiert hat ihn der Elternbeirat der Paul-Maar-Grundschule.”Finanzielle Hilfen für bedürftige Eltern und Kinder” ist das Diskussionsthema. Es geht um Praxisbeispieleund Zuschüsse für Leistungen wie Schulmittagessen und Schülerbeförderung.
Erstellt am Mittwoch 15. Februar 2012
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POTSDAM – Noch fahren die Schüler kostenlos. Doch zum neuen Schuljahr im August, erklärt Marlis Eilitz, wird wieder Busgeld fällig. „Es geht gar nicht anders“, sagt die Leiterin des Schulverwaltungsamtes Elbe-Elster. Weiterlesen »
Erstellt am Mittwoch 15. Februar 2012
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LÜBBEN – Das deutliche Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wider – heißt es oft im Fußball. Das trifft auch auf die Abstimmung zum Kreishaushalt 2012 zu. 38 Arme gingen am Mittwoch im Kreistag in Lübben nach oben, als Vorsitzende Uta Tölpe die Zustimmung abfragte. Nur zehn Gegenstimmen und Enthaltungen standen dem gegenüber. 200 Millionen Euro gibt der Kreis in diesem Jahr aus, acht Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Dass von den Einsparungen auch Familien mit Kindern betroffen sind, war umstritten in der Debatte vor dem klaren Mehrheitsbeschluss. Weiterlesen »
Erstellt am Freitag 10. Februar 2012
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Mit den Vergünstigungen für Familien haben SPD und CDU, die Koalitionspartner im Kreistag, vor vier Jahren Maßstäbe gesetzt. Nun werden kostenloses Kita-Jahr und freier Schülertransport wieder einkassiert – zu Recht. Weiterlesen »
Erstellt am Freitag 10. Februar 2012
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Lübben/Luckau
Ein Halbjahr noch, dann ist die kostenfreie Busfahrt zur Schule Geschichte. Ab dem 1. August müssen Eltern – wie bis 2008 – wieder einen Eigenanteil für den Transport ihrer Kinder übernehmen. Das hat der Kreistag Dahme-Spreewald in seiner Mittwochs-Sitzung beschlossen. Die Linke boxte allerdings eine Vertrauensschutz-Klausel durch. Weiterlesen »
Erstellt am Freitag 10. Februar 2012
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Lübben/Luckau
Ab dem nächsten Schuljahr müssen Eltern wieder Eigenbeiträge für den Bustransport ihrer Kinder zur Schule zahlen. Das hat der Kreistag Dahme-Spreewald auf seiner jüngsten Sitzung beschlossen.
Fällig werden ab 1. August acht Euro fürs erste, sechs fürs zweite und vier fürs dritte Kind. Die Linke hat unterdessen eine Vertrauensschutz-Klausel durchgedrückt, die sicherstellen soll, dass Kinder, die vor dem Schuljahr 2012/13 an einer anderen als ihrer zuständigen Regelschule eingeschult wurden, auch weiterhin vom Landkreis dort hingefahren werden können. Den Eigenanteil müssen deren Eltern ebenso leisten.
is
Erstellt am Freitag 10. Februar 2012
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LÜBBEN – Ab Sommer müssen Eltern das letzte Kita-Jahr und die Schulfahrten ihrer Kinder wieder selbst bezahlen. Der Landkreis streicht diese Vergünstigungen, die SPD und CDU vor vier Jahren mit dem „Sozialpaket“ eingeführt hatten. Weiterlesen »
Erstellt am Freitag 3. Februar 2012
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KÖNIGS WUSTERHAUSEN – Das Verwaltungsgericht Cottbus hat die Beitragssatzung des Königs-Wusterhausener Wasserverbandes MAWV für unwirksam erklärt (Aktenzeichen VG 6 K 317/11). Der Verband legte umgehend Berufung beim Oberverwaltungsgericht ein, damit ist das jetzige Urteil noch nicht rechtskräftig.
Der Eichwalder Siegfried Schreiber hatte gegen den umstrittenen Altanschließer-Beitrag geklagt, den der Verband für Wasseranschlüsse aus der Zeit vor dem 3. Oktober 1990 erhebt. Schreibers Schwiegersohn, der Eichwalder CDU-Chef Christian Ehmke, formulierte den Einspruch gegen den Bescheid mit. Für ihn ist das Urteil ein „Paukenschlag“ und „mehr als eine Ohrfeige“ für den Wasserverband. „Da wird ausgeführt, dass die gesamte Berechnung willkürlich ist und insbesondere die Besitzer kleiner Häuser massiv benachteiligt werden.“
Dagegen machte Verbandsvorsteher Wolf-Peter Albrecht deutlich, dass der Richterspruch sich nicht gegen den Altanschließerbeitrag richte. Vielmehr sei die Berechnung des „Vollgeschossmaßstabes“ beanstandet worden, mit dem der Verband zusätzliche Geschosse im Haus auf den Anschlussbeitrag anrechnet. „Der Richter meint, unser Wert ist zu niedrig angesetzt“, sagte Albrecht.
Richter Thomas Jacob vom Verwaltungsgericht Cottbus bestätigte das gestern. „Der Kläger hat Recht bekommen, aber nicht in dem Punkt, den er beklagt hat.“ Er verweist auf die Urteilsbegründung, in der es abschließend heißt: „Auf die vom Kläger angeführten Argumente hinsichtlich des Beitragssatzes, der Heranziehung von sogenannten Altanschließern und der Verjährung“ komme es nicht mehr an.
Siegfried Schreiber hatte unter anderen betont, die Erhebung von Anschlussbeiträgen wie in seinem Fall „mehr als 50 Jahre nach dem Anschluss“ verstoße gegen den „Grundsatz von Treu und Glauben und verletze den Gleichheitsgrundsatz“. Das Kommunalabgabengesetz, auf dessen Grundlage die Bescheide erhoben wurden, nennt er in seiner Klage „verfassungswidrig“.
Dass der Rechtsstreit nun vor dem Oberverwaltungsgericht weitergeht, schreckt Christian Ehmke nicht ab. „Wir gehen davon aus, dass alle Bescheide, gegen die Einspruch eingelegt wurde, vom MAWV aufgehoben werden müssen.“ (paw)
Erstellt am Mittwoch 1. Februar 2012
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Es ging darum, die Bürger Großziethens und die Unternehmer ihres Ortsteils zusammen zu führen. Es sollten sich auch unternehmerische Netzwerke bilden, um ggf. auch Dinge gemeinsam anzupacken und sich z.B. mit gegenseitigen Empfehlungen zu unterstützen. Weiterlesen »
Erstellt am Dienstag 31. Januar 2012
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Wer kennt Sie nicht: Die Boxweltmeisterin Ramona Kühne oder die erfolgreichen Kicker des RSV Waltersdorf bzw. der SG Großziethen.
Nun schickt sich eine weitere Sportdisziplin an, den Namen Schönefeld über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt zu machen. Der Magic Cheer Circle (MCC) der SG Großziethen beteiligt sich an der XXI. Berlin-Brandenburger-Cheerleading-Meisterschaft (BBCM) 2012. Weiterlesen »
Erstellt am Montag 30. Januar 2012
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KÖNIGS WUSTERHAUSEN – Eltern von Schülern der Paul-Maar-Grundschule in Großziethen wollen gegen die teilweise Aufhebung des kostenlosen Schülertransports im Landkreis demonstrieren. Sie kündigten Proteste vor dem Kreistag in Lübben sowie in der Gemeinde Schönefeld an. Beim Kreistag in drei Wochen werde eine Delegation eine Protestnote übergeben, teilten die Elternvertreter der Grundschule mit. Unterschriften dafür werden derzeit in Großziethener Zeitungsläden bei Netto in der Karl-Marx-Straße und in der Attilastraße gesammelt.
Der Kreis erstattet nur noch die Fahrtkosten zur Schule, wenn der Weg länger als zwei Kilometer lang ist. Die Großziethener Eltern sehen darin eine „soziale Ungerechtigkeit“. Außerdem sei das besonders für Kinder der ersten Klasse „unzumutbar“, da sie neben den Schulsachen oft zusätzliches Gepäck für Aktivitäten nach der Schule tragen müssen. Die Neuregelung erhöhe außerdem die „Gefahr von Übergriffen auf die Schulkinder“, da Schulwege oftmals durch unbewohnte, unbeleuchtete Gegenden führten. Die Eltern äußern die Sorge vor „Kindesmissbrauch“. Die Fahrt der Kinder mit dem eigenen Auto sei „ökologisch kontraproduktiv“ und verschärfe die ohne prekäre Verkehrssituation in Schönefeld. (paw)
Erstellt am Sonntag 22. Januar 2012
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Der Landkreis Dahme-Spreewald hat das 2,8 Milionen Euro tief klaffende Loch in seinem Haushalt für 2012 geschlossen. Er will dafür keine Kredite aufnehmen und auch nicht die Kreisumlage erhöhen. Die Einwohner werden jedoch mit einigen Vergünstigungen weniger auskommen müssen. Weiterlesen »
Erstellt am Samstag 21. Januar 2012
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Das Geld im Dorf lassen?
Wie denn, wenn man die Betriebe im Ort nicht kennt, die man beauftragen will? Ein Jeder hat die Situation gehabt: Ein Zimmer muss gestrichen oder die Außenanlagen hergerichtet werden. Wo findet sich eine Schneiderei? Wo bekomme ich den Zauberer her für den nächsten Kindergeburtstag? Weiterlesen »
Erstellt am Mittwoch 18. Januar 2012
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Nach Auffassung der BIS erhält der Bürger seit Beginn des Wahlkampfes um das Bürgermeisteramt in der Gemeinde Schönefeld Anfang 2011 den Eindruck, dass die Sacharbeit und das Wohl der Schönefelder bzw. der Gemeinde nicht mehr unbedingt im Mittelpunkt der Gemeindevertreterarbeit stehen. Weiterlesen »
Erstellt am Freitag 13. Januar 2012
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ROTBERG – 1998 machte sich Wilfried Kind politisch überflüssig. Er unterschrieb einen Vertrag, mit dem sich die Gemeinde Rotberg, der er als Bürgermeister diente, Waltersdorf anschloss.
„Der Zusammenschluss wurde mit 700 000 Mark gefördert“, erinnert er sich. „Das Geld haben wir für Gehwege und die Straßenbeleuchtung investiert.“ Das war es ihm wert, sein Amt abzuschaffen.
Was damals sein Handeln bestimmte, ist eine Maxime des heute 72-Jährigen geblieben. Auf Gemeindeebene seien oft Kompromisse zu schließen, erläutert er seine Sicht: „Doch persönliche Interessen dürfen nie die Oberhand gewinnen, Moral und Anstand nicht außer Acht gelassen werden.“
Weil Wilfried Kind den Eindruck hatte, dass nicht alle Gemeindevertreter diesen Regeln folgten, gestaltete sich sein Abgang alles andere als harmonisch (MAZ berichtete). In seiner Abschiedsrede kritisierte er die häufigen Fraktionswechsel, will den Streit jedoch jetzt nicht weiterführen. „Ich stehe zu meinen Worten“, beteuert er. „Wer von anderen gewählt wurde, sollte sich mit ganzem Herzen für sie einsetzen. Bei einigen Entwicklungen sträuben sich mir die letzten Haare.“ Weiterlesen »
Erstellt am Mittwoch 28. Dezember 2011
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Es begann vor dem TOP 5 der Gemeindevertretersitzung ganz unspektakulär. Vor der Verpflichtung des neuen Gemeindevertreters Sprenger (AfE) erfolgte die Danksagung und Verabschiedung des scheidenden Gemeindevertretungsmitglieds Kind (AfE). Nach dem Händeschütteln und der Übergabe eines Blumenstraußes erhielt Kind vom Vorsitzenden der Gemeindevertretung Damm die Gelegenheit ein paar Worte zum Abschied an das Plenum bzw. die zahlreich anwesenden Bürger zu richten. Weiterlesen »
Erstellt am Dienstag 20. Dezember 2011
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SCHÖNEFELD – Mit einer zusätzlichen Belastung für Kiekebusch durch Fluglärm will sich Schönefeld nicht abfinden. Das machte dessen Vertreter in der Fluglärmkommission, Robert Rust, am Mittwochabend im Gemeinderat deutlich. Weiterlesen »
Erstellt am Montag 19. Dezember 2011
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Im Juni 2011 beschloss der Kreistag mit einer Satzungsänderung zur Schülerbeförderung, dass Kinder mit einem Schulweg von weniger als 2 km keinen Anspruch mehr auf eine Schülerbeförderung und Fahrkostenerstattung haben. Begründet wurde diese Entscheidung insbesondere damit, dass die Eltern für Ihre Kinder nur Monatstickets für den Bus bestellt haben, “um in den Genuss des ermäßigten Freizeittickets zu kommen, obwohl der Bedarf für den Schulweg nicht gegeben ist”.
Mit dieser Entscheidung werden alle Eltern mit Schulkindern, die einen Schulweg unter 2 km haben, unter Generalverdacht der unberechtigten Vorteilnahme gestellt! Weiterlesen »
Erstellt am Sonntag 4. Dezember 2011
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Bei der Diskussion um Altanschlüsse sind am Donnerstagabend in Angermünde die Emotionen hochgekocht. Viele Hausbesitzer empfinden die gesetzlich festgelegte Abgabe an sich als ungerecht, aber auch die Art, wie der Abwasserzweckverband die ?Höhe des Beitrags berechnet.
Erstellt am Montag 31. Oktober 2011
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Das Innenministerium Brandenburgs hat bereits im Februar 2011 klarstellende Hinweise zu irrtümlichen Annahmen zur Altanschließerproblematik veröffentlicht. Die 5-seitige Information kann unter
http://www.mi.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.241383.de
heruntergeladen werden.
Erstellt am Samstag 29. Oktober 2011
Unter: Altanschließer | Kommentare deaktiviert
Interessanter Beitrag und weitere Informationen
Am 24.10.2011 um 20:15 Uhr berichtete der Fernsehsender rbb in seiner Sendung “was!” über die Altanschließerproblematik.
Den entsprechenden Beitrag und weitere Videos finden Sie unter:
http://www.rbb-online.de/was/archiv/was__vom_24_10_2011/altanschliesser.html
Erstellt am Mittwoch 26. Oktober 2011
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Bürger fühlen sich zu Unrecht zur Kasse gebeten
Zahlreiche Schönefelder Bürger wandten sich hilfesuchend an die BIS, weil sie vom Märkischen Abwasser- und Wasserverband (MAWV) Bescheide für sogenannte “Altanschließer” erhalten haben, mit denen bei Grundstückseigentümern, deren Grundstücke vor dem 03.10.1990 an die Wasserversorgung angeschlossen wurden, im Nachhinein Beiträge für die Herstellung der öffentlichen Trink- und / oder Schmutzwasseranlage erhoben werden. Der MAWV begründet sein Vorgehen wie folgt: Weiterlesen »
Erstellt am Samstag 22. Oktober 2011
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BIS veröffentlicht als erste und bislang einzige Wählergruppe/Partei die Ergebnisse ihrer Stasiüberprüfung
Weitere Details erfahren Sie unter der Seite
“Stasiüberprüfung”
Erstellt am Mittwoch 19. Oktober 2011
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Lübben – Im Kreistag am 19. Oktober wird ein Zwischenbericht zur Überprüfung der Abgeordneten auf eine hauptamtliche oder inoffizielle Mitarbeit bei der DDR-Staatssicherheit vorgelegt. Vor fast einem Jahr waren aus der Stasi-Unterlagen-Behörde zwei Briefe bei der Kreistagsvorsitzenden eingetroffen. Eine Kommission wertete die Dokumente aus. Der Kreistag entscheidet, wie die Öffentlichkeit informiert wird. Die Stasi-Überprüfung war von der SPD-Fraktion beantragt worden. Als Grund nannte die SPD mögliche neue Erkenntnisse, die nach Akten-Rekonstruktionen vorliegen könnten.
Zusatz der BIS: Bezogen auf die SPD (aber auch der CDU) ist es interessant, wie bei etablierten Volksparteien Kreis- und Gemeindepolitik auseinandergehen können.
Erstellt am Mittwoch 12. Oktober 2011
Unter: Stasi-Überprüfung | Kommentare deaktiviert
Der Wettergott meinte es am Samstag, den 3. September 2011 gut. Vielleicht zu gut, da zum Beginn des Bürgerfestes um 14.00 Uhr von den Gästen kaum etwas zu sehen war. Da lockte wahrscheinlich eher der Badesee oder die bereits geplante Radtour. Kaum 1 ½ Stunden später füllte sich dann aber der Festplatz an der Karl-Marx-Straße/Ecke Querweg.
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Erstellt am Samstag 17. September 2011
Unter: Gemeindevertretung | Kommentare deaktiviert

Danke!
Liebe Freunde, Helfer und Wähler,
ich bedanke mich für die Unterstützung im Wahlkampf. Es hat nicht sollen sein. Die BIS hatte aber eine gute Werbung und wir haben zumindest ein Wahlziel erreicht ;D Nach der Wahl ist vor der Wahl. Nächstes Mal dürfen meine Mitkandidaten aus Altersgründen nicht mehr mitmachen ;D Im Leben gewinnen eben nicht die Schnellen, sondern die Ausdauernden. Aber jetzt kommt erst die Kommunalwahl 2014. Bis dahin macht die BIS mit guter Sacharbeit weiter.
Christian Hentschel
- Gemeindevertreter der Gemeinde Schönefeld -
1. Vorsitzender
der Bürgerinitiative Schönefeld – BIS
Die Wählergruppe mit BIS(s)

Erstellt am Dienstag 13. September 2011
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Mit Fraktionsvorstandsbeschluss klar für den Schönefelder Bürgermeisterkandidaten Christian Hentschel
Anlässlich der Wahl zum Bürgermeister in der Gemeinde Schönefeld unterstützt die Kreistagsfraktion von UBL-Grüne/B90 den Großziethener Christian Hentschel in einem Fraktionsvorstandsbeschluss, teilt Fraktionschef Frank Selbitz mit.
Die Fraktion stellt sich damit klar hinter das Votum der Gemeinsamen Unabhängigen Bürgerlisten im Landkreis Dahme-Spreewald.
Mit nachfolgender Pressemitteilung vom 02.09.2011 (siehe Link) machte die Kreistagsfraktion ihren Willen zur Unterstützung des Bürgermeisterkandidaten Christian Hentschel öffentlich:
Pressemitteilung UBL-Grüne
Erstellt am Montag 5. September 2011
Unter: Bürgermeisterwahl 2011 | Kommentare deaktiviert
Kommunalaufsicht zwingt zur Rücknahme des Beschlusses für neue Richtlinien zur Veröffentlichung des Gemeindeanzeiges
Der Mehrheitsbeschluss der CDU, SPD und Pro Schönefeld vom 13.04.11 und nochmals vom 22.06.11, mit dem die Rechte des Bürgermeisters zur Gestaltung des Schönefelder Gemeindeanzeigers beschnitten und gleichmaßen die Einflussnahme der neuen Rathauskoalition, bestehend aus CDU/SPD/Pro Schönefeld, verbessert werden sollte, musste zurück genommen werden. Trotzdem bereits bei der ersten Beschlussfassung am 13.04.11 der Bürgermeister auf die Rechtswidigkeit des Beschlusses hinwies, setzte die neue Rathauskoalition den Beschluss durch, um dieses Thema letztlich auch für die Kandidatur Pillats als eines der zentralen Wahlkampfthemen zu bewerben. Weiterlesen »
Erstellt am Sonntag 28. August 2011
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Die Bürgerinitiative “Unser Großziethen” e. V. startet am 3. September 2011 ihr alljährliches Familienfest nicht nur für die Großziethener, sondern für alle Schönefelder Bürger unserer Gemeinde. Das Fest beginnt um 14:00 Uhr an der Karl-Marx-Straße/Ecke Querweg (Parkplatz gegenüber BMW-Schiel) und wird erst um 22.00 Uhr zu Ende gehen.
- Live-Musik ab 17:30 Uhr bis 21:30 Uhr mit der Gruppe “just for fun” mit Western-Musik und dem Besten aus den 70´ern, 80´ern und 90´ern,
- Familien-Olympiade mit dem “Best off” von “Die perfekte Minute” des TV-Senders RTL (mit Urkunden und Sieger-Pokal),
- ein Knusperhäuschen mit kandierten Mandeln, Lebkuchen-Herzen und Zuckerwatte,
- eine Kinder-Rummel-Eisenbahn,
- ein Verkaufsstand mit verrücktem und preiswerten Kinderspielzeug,
- Lose-ziehen und Glücksrad,
- Hüpfburg,
- “Mäuse werfen”, “Speck fangen” und “Erbsen hämmern”,
- und und und
Die Krönung der Veranstaltung wird ein mehrminütiges Musik-Höhenfeuerwerk sein.
Bürgerfest Flyer
Es gibt leckere Grillereien, Bier vom Fass und eine Cocktail-Bar. Alles zu zivilen Preisen.
Glaubt nicht, die Feiern in Schönefeld gehen dieses Jahr zu Ende – jetzt geht´s erst richtig los…
Erstellt am Dienstag 23. August 2011
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Nachdem die Wahlplakate für den Wahlvorschlag der BIS – Bürgermeisterkandiat Christian Hentschel – termingerecht angeliefert wurden, stürzten sich sowohl die Familienmitglieder des Kandidaten als auch Freunde, Unterstützer und Mitglieder der BIS auf die Vorarbeiten zur Plakatierung. Weiterlesen »
Erstellt am Mittwoch 17. August 2011
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BERLIN – Die Stasi-Überprüfungen im öffentlichen Dienst sollten nach Ansicht einer Mehrheit der Deutschen auch gut 20 Jahre nach dem Ende der DDR weitergehen. Darauf sollte nicht verzichtet werden, antworteten 58 Prozent der Befragten in einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der dpa. Dies sei ein „gutes Zeichen für die Demokratie“, sagte der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, am Wochenende wenige Tage vor dem 50. Jahrestag des Mauerbaus vom 13. August 1961. „Die Bürger wollen Transparenz und Aufklärung“, betonte der frühere DDR-Oppositionelle. Weiterlesen »
Erstellt am Montag 8. August 2011
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Mit seinem Internetauftritt stellt sich Christian Hentschel als dritter Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Schönefeld am 11. September 2011 den Wählerinnen und Wählern vor.
Einzelheiten zur Person, zur Motivation, kommunalpolitisch tätig zu sein und zu den Zielen für die nächsten 8 Jahre, können auf den einzelnen Seiten der Homepage www.christian-hentschel-für-schönefeld.de nachgelesen werden.
Hentschel wurde von der Bürgerinitiative Schönefeld – BIS als Kandidat vorgeschlagen. Mit seiner verwaltungsorientierten Ausbildung und 27-jähriger Verwaltungserfahrung soll er eine echte Alternative zum bisherigen Amtsinhaber Dr. Haase bzw. Frau Pillat, die der Wählergruppe des Bürgermeisters “AfE” 8 Jahre lang (2003-2011) angehörte, darstellen.
Erstellt am Donnerstag 28. Juli 2011
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Erster Antrag der BIS auf Stasiüberprüfung
Zur Gemeindevertretungssitzung am 02.06.2010 hatte die BIS das erste Mal einen Beschlussvorschlag zur verpflichtenden Überprüfung der Gemeindevertreter Schönefelds auf Stasitätigkeit eingebracht. Hintergrund waren neu vorliegende Erkenntnisse der damaligen Birthler-(jetzt Jahn-)-Behörde. Die BIS vertrat die Auffassung, dass es nicht hinzunehmen sei, stasibelastete Mitglieder des Gemeindeparlaments über das Wohl der Schönefelder Bürger entscheiden zu lassen.
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Erstellt am Sonntag 17. Juli 2011
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In einer einmaligen Aktion haben engagierte Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Schönefeld die Dorfkirche im alten Ortskern in Großziethen sozusagen „aus dem Dornröschenschlaf geweckt“. Weiterlesen »
Erstellt am Samstag 11. Juni 2011
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Presseinformation
Zeichen setzen – Wählergruppe BIS unterzieht sich freiwillig einer Stasi-Überprüfung
Schönefeld - Ungewöhnlichen Besuch erhält das Rathaus Schönefeld am 31.05.2011. Es kündigt sich für 17.00 Uhr die Bürgerinitiative Schönefeld – BIS – mit ihren Mitgliedern an. “Wir müssen unsere Identitäten vom Einwohnermeldeamt bestätigen lassen”, so Christian Hentschel, Vorsitzender der BIS und Gemeindevertreter, “dies erfordern die Vorschriften für den Antrag bei der Jahn-Behörde zur Überprüfung auf frühere Tätigkeiten beim damaligen Ministerium für Staatssicherheit der DDR”.
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Erstellt am Montag 30. Mai 2011
Unter: Stasi-Überprüfung | Kommentare deaktiviert
Erstellt am Samstag 14. Mai 2011
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SCHÖNEFELD – So heiß und ausgiebig debattierten Schönefelds Gemeindevertreter und ihre Besucher am Mittwoch über Flugrouten und ihre Folgen, dass selbst die einstimmige Verabschiedung eines Etats mit einem Investitionspaket von 29 Millionen Euro auf der fast vierstündigen Sitzung zur Nebensache geriet.
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Erstellt am Freitag 13. Mai 2011
Unter: Flughafen, Gemeindevertretung | Kommentare deaktiviert
SCHÖNEFELD – Welche Folgen hat die umstrittene scharf nach Süden abzweigende Flugzeug-Startkurve für Schönefelds Ortsteile? Um einer Antwort auf diese Frage nahe zu kommen, will Bürgermeister Udo Haase in Abstimmung mit den Ortsbeiräten zu Informationsveranstaltungen einladen.
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Erstellt am Samstag 7. Mai 2011
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Den Artikel habe ich mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Nicht, weil es Herr Block jetzt schon in eine Schlagzeile geschafft hat (Glückwunsch), sondern weil dem Artikel nicht – aus meiner Sicht wesentliche Informationen – zu entnehmen waren. Es wäre doch interessant für den Leser gewesen, dass der Weiterlesen »
Erstellt am Sonntag 1. Mai 2011
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